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Tag der offenen Tür 5.3.2016 - Offener Samstag bewährt sich

Zum 3. Mal hatte die Werkreal- und Realschule ihre Schulpforten am Samstag für die  interessierten Schulwechsler und ihre Eltern aus den Grundschulen der Region  geöffnet. Und auch am 5. März 2016 konnte Schulleiter Uwe Göpper  bis zum Horizont der Schulaula voll besetzte Plätze sehen.

Die musikalischen Begrüßungen von Schulband, Bläserklasse und Gitarrengruppe verschafften den besuchenden Eltern und insbesondere den potentiellen Neuschülern einen motivierenden Eindruck aus der Abteilung musisches Profil. Angela Hermann (Bläserklasse), Stefanie Nock (Gitarrengruppe) und Philip Warthmann (Schulband) zeichneten für den gelungenen Auftritt der Jungmusiker verantwortlich.

Dass an der Werkreal- und Realschule auch selbstbewusste Persönlichkeiten heranwachsen, zeigte Chiara Häg aus der R 10 c. Aus Schülersicht vermittelte sie ihre positiven Schulerfahrungen der letzten sechs Jahre in bemerkenswerter Selbstsicherheit.

Während die Eltern anschließend von Schulleiter Uwe Göppert ausführlich über das pädagogische Konzept, die Fächerschwerpunkte und die Durchlässigkeit des Schulsystems informiert wurden, konnten die Grundschulkinder die Vielfalt des schulischen Angebots praktisch erkunden. Schüler der Werkreal- und Realschule führten den Nachwuchs durch insgesamt zehn Themenzimmer. Im hellen Chemieraum konnten mit Indikatoren einfache chemische Untersuchungen durchgeführt werden. In den Technikräumen stellte die computergesteuerte Fräsmaschine Namensblöcke her, die dann eigenhändig abgesägt werden konnten. Aus vorgefertigten Linolschnitten durften im BK-Raum Ostermotive abgedruckt und mitgenommen werden.

Nach der Information durch den Schulleiter wurden  die Eltern durch das Schulhaus geführt. Ein Schwerpunkt war hierbei die Begegnung mit den Bildungspartnern. Diese zeigten durch ihre Präsenz, dass die Berufshinführung schon frühzeitig zum Bildungsprogramm von Werkreal- und Realschule gehört. Dass die Eltern und ihre Kinder bei auftretenden Schulschwierigkeiten nicht allein gelassen werden, verrieten die Beratungsräume der pädagogischen Assistentin Gülperi Celik, des Schulsoziarbeiters Jonas Köhn sowie des schulpsychologischen Beraters Nick Schnaus. Annika Pohlner sorgte mit ihrer Klasse R 10 a für die Versorgung des Aula-Cafés. Dort konnten nach Information und Rundgang die gewonnen Eindrücke besprochen und vertieft werden.

Stefanie Nock und ihre Gitarrengruppe ermunterten zum Mitmachen.

Gruppenfindung für den Schulparcours.

Michael Blum mit seinen Helfern im Technikraum